Digital Akkordeon CIRCLE
Dein Digitalakkordeon
klingt danach wie eine ganze Band.
Entfessel endlich das Potenzial deines Instruments und hol dir die Accordio-Sounds für KORG und für Roland / Bugari Evo.
Kennst du das auch?
- Du hast ein Instrument für viele tausend Euro gekauft – und spielst seit Jahren auf denselben drei Werksregistrierungen.
- Du hörst Uwe Steger oder Matthias Matzke spielen und denkst: Das ist doch dasselbe Instrument.
- Du hast dich ins Menü gewagt, etwas verstellt — und findest seitdem nicht mehr zurück.
- In Foren findest du Anleitungen, aber nie für dein Modell.
- Der Style läuft, du spielst dazu — und trotzdem klingt es nach Alleinunterhalter statt nach Band.
Damit bist du nicht allein. Genau an diesem Punkt steigen fast alle in den Circle ein.
Dasselbe Stück. Dasselbe Instrument.
Links die Werkseinstellung. Rechts nach 20 Minuten mit den Accordio-Sounds aus dem Circle.
Vorher
Ein Akkordeon mit Begleitung. Der Style klingt statisch und „aus der Dose“.
Nachher
Bass, Bläsersatz, Streicher, Percussion — alles aus einem Instrument.
Dieser Sprung ist der Inhalt des Circles. Keine Theorie über Klangerzeugung, sondern die konkreten Schritte von links nach rechts — für dein Modell.
Das Instrument ist nicht das Problem. Das Handbuch ist es.
Ein modernes Digitalakkordeon hat mehr Klangfarben als ein Sinfonieorchester Instrumente. Es kann eine Big Band sein, ein Bandoneon in Buenos Aires oder ein Musette-Trio in Paris. Nur steht das nirgends. Im Handbuch steht, welcher Knopf welche Funktion aufruft — nicht, welche Kombination nach Tango klingt.
Ich habe für jedes einzelne meiner Bühnenstücke zwischen fünf und zwanzig Stunden programmiert. Nicht weil es so kompliziert ist, sondern weil ich es mir selbst beibringen musste. Es gab niemanden, den ich hätte fragen können.
Der Unterschied zwischen „Akkordeon mit Begleitautomatik“ und „stilechter Band“ sind keine teureren Geräte. Es sind rund zwei Dutzend Einstellungen, die niemand verrät.
Genau die gebe ich in diesem Circle weiter. Fertig programmiert, erklärt und zum Nachbauen — für dein Modell, nicht für irgendeins.
Du musst kein Techniker werden. Du musst nur einmal jemandem über die Schulter schauen, der es schon hundertmal gemacht hat.
Das Teuerste an deinem Instrument sind die Jahre, in denen du es nicht ausreizt
Rechne kurz mit: Ein gutes Digitalakkordeon kostet zwischen 4.000 und 12.000 Euro. Wenn du davon drei Werksregistrierungen nutzt, hast du vielleicht fünf Prozent dessen bezahlt, was es kann — und die anderen 95 Prozent stehen ungenutzt im Koffer.
Das Schlimmere ist nicht das Geld. Es ist der Auftritt, den du abgesagt hast, weil dein Sound nicht getragen hätte. Das Stück, das du nie angefangen hast, weil du nicht wusstest, wie du es klingen lässt. Der Abend, an dem jemand gefragt hat, ob du etwas spielst, und du gesagt hast: lieber nicht.
Diese Jahre bekommst du nicht zurück. Die sechs Monate bekommst du planbar.
Jeden Monat ein Stil — und zwei Stücke, die ihn können
Zu jedem Stil bekommst du die komplette Programmierung, zwei ausgearbeitete Stücke und die Variationen, mit denen du den Stil auf dein eigenes Repertoire überträgst.
Monat 1
Musette
Das Pariser Trio: Schwebung, Bassläufe, das typische Walzer-Pulsieren. Zwei Stücke, ein Klangbild, das sofort funktioniert.
Monat 2
Tango
Bandoneon-Registrierung, Streicherteppich, Percussion auf der Eins. Wie aus Begleitautomatik ein Orquesta típica wird.
Monat 3
Italienisch / Ballo Liscio
Leicht, hell, tanzbar. Der Stil, bei dem die meisten unterschätzen, wie viel an der Registrierung hängt.
Monat 4
Alpenländisch
Stilecht statt Klischee: Bässe, die tragen, Zweitstimmen, die sitzen, und der Verzicht auf alles Überflüssige.
Monat 5
Swing & Big Band
Bläsersätze aufbauen, Drums dosieren, Solo und Begleitung trennen. Hier klingt dein Instrument nach vierzehn Leuten.
Monat 6
Pop & Ballade
Moderne Sounds, Pads, dezente Beats. Der Stil für Auftritte, bei denen niemand ein Akkordeon erwartet.
Die Stilübersicht steht noch unter Vorbehalt — die endgültige Reihenfolge geben wir vor dem Start bekannt.
„[Echtes Zitat einsetzen — zwei bis drei Sätze. Am stärksten, wenn es benennt, warum der Circle für Digitalakkordeon-Spieler ein Muss ist.]“
[Name]
[Position], [Unternehmen]
So sieht ein Monat im Circle aus
Jeder Monat läuft nach demselben Rhythmus. Du weißt immer, was als Nächstes kommt — und kannst alles nachholen.
Woche 1
Der Stil wird vorgestellt
In der ersten Live-Gruppenstunde auf Zoom zeige ich dir den Stil und die beiden Stücke des Monats: Woran erkennt man ihn, was macht ihn stilecht, und welche Klangfarben brauchst du dafür.
Live auf Zoom · Aufzeichnung am Folgetag im Mitgliederbereich
Woche 2
Die Programmierung, Schritt für Schritt
Die Videos gehen online: einmal für KORG, einmal für Roland und Bugari Evo. Bildschirmaufnahme plus Kameraperspektive aufs Instrument, damit du jeden Tastendruck mitverfolgen kannst.
Videos im Mitgliederbereich · dauerhaft verfügbar
Woche 3
Technik-Sprechstunde
Einmal im Monat gibt es eine feste Anlaufstelle für alles Technische: Dein Setup verhält sich anders als im Video? Etwas lässt sich nicht speichern? Hier klären wir das gemeinsam.
Live auf Zoom · offene Fragerunde
Woche 4
Feinschliff und Variationen
Die zweite Gruppenstunde: Wir schauen uns eure Ergebnisse an, verfeinern Registrierungen und gehen die Variationen durch — wie du denselben Stil auf deine eigenen Stücke überträgst.
Live auf Zoom · plus Austausch in der Community
Stile in 6 Monaten
ausgearbeitete Stücke
Live-Gruppenstunden
Technik-Sprechstunden
So lernst du programmieren
Jede Einstellung zeige ich zweimal. Du folgst nur der Spur, die zu deinem Instrument gehört — und musst nie übersetzen.
Spur A
KORG
Du siehst meinen Bildschirm und gleichzeitig meine Hand am Instrument. Jeder Tastendruck ist nachvollziehbar, nichts passiert im Off.
- Sounds auswählen und sinnvoll kombinieren
- Registrierungen anlegen, benennen und sichern
- Styles anpassen statt sie nur abzurufen
Spur B
Roland & Bugari Evo
Dieselben Stücke, derselbe Klang — nur über die Menüs deines Instruments. Wer ein Bugari Evo spielt, folgt dieser Spur genauso.
- Sets aufbauen und übersichtlich verwalten
- Orchestersounds schichten, ohne dass es matscht
- Eigene Programme sichern und wiederfinden
Du brauchst keine Vorkenntnisse in Menüführung. Wenn du dein Instrument einschalten kannst, kommst du mit.
Nicht allein damit
Die Community ist der halbe Circle
Du sitzt um 23 Uhr vor deinem Instrument und kommst nicht weiter. Du schreibst es ins Forum — und oft antwortet jemand, bevor ich es tue. Besser sogar, weil er dasselbe Modell hat.
Wer mag, lädt seine Aufnahmen hoch. Andere hören rein, geben Rückmeldung, übernehmen Ideen. Genau dafür ist der Raum da.
- Forum und Chat im Mitgliederbereich
- Deine Aufnahmen teilen und Feedback bekommen
- Alle Aufzeichnungen bleiben dauerhaft verfügbar
Matthias Matzke
Matthias Matzke ist 36-facher Preisträger und internationaler Konzert-Akkordeonist. Er gilt als bedeutendster Vorreiter für modernes Akkordeonspiel.
Von der Presse als „David Garret“ des Akkordeons gefeiert, veröffentlichte er 6 Alben sowie über 100 Akkordeon-Lehrwerke und Kompositionen. Über 12.000 Menschen besuchten seine Workshops und Masterclasses in Asien, den USA und Europa. Über 5.000 Anfänger bis Fortgeschrittene sind bereits Teil der Accordio-Community.
Bekannt aus:
- Über 5.000 vertrauen bereits
- Start am 21.09.2026
Was der Circle ist — und was nicht
Das ist er
- Ein Programm für alle, die ihr Digitalakkordeon endlich ausreizen wollen
- Konkrete Programmierungen zum Nachbauen, für dein Modell
- Stilkunde: woran man einen Stil erkennt und wie man ihn trifft
- Eine Gruppe, in der du zweimal im Monat live fragen kannst
Das ist er nicht
- Kein Anfängerkurs im Akkordeonspiel — spielen solltest du können
- Keine Kaufberatung für Instrumente
- Kein Theoriekurs über digitale Klangerzeugung
- Kein Selbstlernkurs im stillen Kämmerlein — die Gruppe ist Teil davon
Menschen, die genauso angefangen haben wie du
„Ich habe bei Matthias in einem Jahr mehr gelernt als in den sechs Jahren zuvor — ich wünschte, ich hätte ihn schon früher kennengelernt.“
Barbara
spielt seit 2023 mit Accordio
„Früher hatte ich in jedem Stück 1000 Fehler. Heute spiele ich treffsicherer — und entspannter.“
Max
spielt seit 2022 mit Accordio
„Ohne mit der Wimper zu zucken wurde ich 7 Sterne vergeben. Ich kann heute fast alles begleiten.“
Roswitha
spielt seit 2021 mit Accordio
Durchschnitt aller Accordio-Kurse
Schüler:innen insgesamt
Google- & Trustpilot-Bewertungen
Du hast die Wahl
Weg 1
Weiter wie bisher
- Drei Werksregistrierungen, seit Jahren dieselben
- Foren durchsuchen und Anleitungen für fremde Modelle finden
- Stundenlang probieren und am Ende zurücksetzen
- Das Instrument kann mehr als du — und das bleibt so
- Der Style läuft neben dir her statt mit dir
Weg 2
Digitalakkordeon-Circle
- Sechs Stile, fertig programmiert und erklärt
- Anleitungen exakt für dein Modell
- Zweimal im Monat live fragen, was du wissen willst
- Eine feste Anlaufstelle für technische Probleme
- Und danach überträgst du jeden Stil selbst
Alles, was du bekommst
Was du dich jetzt vielleicht fragst
Ich habe ein KORG — oder ein Roland. Ist beides dabei?
Ja, und zwar getrennt. Jede Programmierung gibt es zweimal: einmal für KORG, einmal für Roland und Bugari Evo. Du folgst nur der Spur, die zu deinem Instrument gehört, und musst nichts übersetzen.
Ich habe ein anderes Modell. Bringt mir der Circle trotzdem etwas?
Die Stilkunde, der Aufbau der Klangbilder und die Variationen gelten für jedes Digitalakkordeon. Die konkreten Tastenwege zeige ich für KORG und Roland beziehungsweise Bugari Evo. Wenn du ein anderes Modell hast, schreib mir vorher — dann sage ich dir ehrlich, wie viel du mitnimmst.
Ich bin technisch nicht besonders begabt.
Das musst du auch nicht sein. Ich zeige jeden Schritt mit Bildschirmaufnahme und Kamera aufs Instrument. Du kannst anhalten und zurückspulen, so oft du willst. Und einmal im Monat gibt es die Technik-Sprechstunde für genau die Fälle, in denen es hakt.
Wie gut muss ich spielen können?
Du solltest dein Instrument sicher bedienen und Stücke selbstständig erarbeiten können. Hier geht es nicht ums Spielenlernen, sondern um den Klang.
Was, wenn ich eine Gruppenstunde verpasse?
Jede Stunde wird aufgezeichnet und liegt am Folgetag im Mitgliederbereich. Die Videos bleiben dauerhaft verfügbar, auch nach den sechs Monaten.
Warum ist er für Mitglieder so viel günstiger?
Weil die Accordio-Mitgliedschaft die Basis ist, auf der bei uns alles läuft. Wer schon Mitglied ist, zahlt 199 statt 499 Euro. Ob sich die Mitgliedschaft dadurch für dich rechnet? Meistens ja — rechne es einmal durch.
Verlängert sich der Circle automatisch?
Nein. Sechs Monate, ein Preis, danach ist er zu Ende. Deine Videos und Aufzeichnungen behältst du.
Dein Instrument wartet seit Jahren.
Du hast es gekauft, weil es mehr kann. Eine ganze Band, ein Orchester, ein Tango-Ensemble. Und dann standest du vor einem Menü und hast es gelassen.
Sechs Monate. Sechs Stile. Und danach weißt du nicht nur, wie diese sechs klingen — sondern wie du jeden weiteren selbst baust.
Start 5. Oktober · für Accordio-Mitglieder 199 € statt 499 €